#wastun-Filmabend ‚Behind the screens‘ – Doku „Nothing to Hide“ mit anschl. Diskussionsrunde

Donnerstag, 14. Dezember 2017: Start der regelmäßigen Filmabende – jeden 2. Donnerstag im Monat – im f2a_space:

#wastun-Filmabend ‚Behind the screens‘: Doku „NOTHING TO HIDE“

Am 14.12. schauen wir gemeinsam die Doku „Nothing to Hide“ (2016) von Marc Meillassoux mit anschliessender Diskussionsrunde mit Produzentin Mihaela Gladovic. Der Film beschäftigt sich mit unserer digitalen Überwachung und der „ich habe doch nichts zu verbergen“ Logik. Einlass ab 19:00 Uhr, Filmstart ab ca. 19:30 Uhr, Eintritt ist frei.

Wir haben ca. 25 Sitzplätze im f2a_space – mehr passen leider nicht rein, also seid rechtzeitig da. Knabberkram, Poppcorn, Weihnachtsgebäck und anderer Süßkram darf übrigens gerne mitgebracht werden! Getränke (Bier, Mate, usw.) gibt es gegen Spende vor Ort.

Hier ist noch der Link zum Termin in unserem Kalender:
https://wastun.jetzt/Veranstaltung/wastun-filmabend/

Nothing to Hide Poster
Nothing to Hide Poster

Deutsche Fassung:
Trailer: https://vimeo.com/200866501
Streaming: https://vimeo.com/195446463
Torrent: https://www.aquilenet.fr/nth/Nothing.to.Hide.1080p.VOSTDE.SUBFORCED.WEB-DL.AAC2.0.torrent

Aktionstag gegen den „Verunsicherungsbahnhof“ Südkreuz

Seit dem 1. August läuft im Berliner Bahnhof Südkreuz ein Pilotprojekt zur automatisierten Gesichtserkennung. Versprochen wird mehr Sicherheit, aber ob diese wirklich durch den Einsatz moderner Technologien erzeugt werden kann, oder dies wieder nur eine Symptom Behandlung gesellschaftlicher Probleme ist, bleibt bisher undiskutiert. Dies soll sich ändern und die breite Facette der Kritik an Überwachung und ihrer schädlichen Auswirkung auf eine freiheitliche Gesellschaft Einzug in den Diskurs finden. Dazu lädt das Aktionsbündnis ENDSTATION gemeinsam mit anderen Gruppen zum Aktionstag am Montag, 27. November 2017 von 16 – 20 Uhr in die Westhalle vom S-Bahnhof Südkreuz ein.

Das ist alles geplant: Kostenloses Slushy-Eis gegen Überwachung // spannende Redebeiträge diverser Gruppen // eine Lesung gegen Überwachung // viele Infostände mit Material zum mitnehmen // Schminken gegen Überwachung // eine Kunst-Performance (ca. 19:00) // ein großes Gemeinschaftsfoto // Kamera-Dosenwerfen // ein Monitor mit Gesichtserkennung zum Testen // einen Bastelworkshop für Masken zum Schutz vor Kameras // Live Musik von Brass Riot

Unterstützende Organisationen / Gruppen

Den Termin findet ihr auch in unserem Kalender unter https://wastun.jetzt/Veranstaltung/aktionstag-gegen-den-verunsicherungsbahnhof-suedkreuz/

Freiheit feiern – Rettet die Grundrechte!

Das Programm zur Demo „Rettet die Grundrechte“ und dem Freiheitsfest auf dem Gendarmenmarkt sieht nun folgendermaßen aus:

ab 10 Uhr Transparente und Schilder malen
ab 12 Uhr Freiheitsfest mit vielen Attraktionen + Infoständen (#wastun findet ihr bei Stand 8!)
ab 13 Uhr Kundgebung und Demo „Rettet die Grundrechte“
ab ~14:30 Uhr #wastun „Lesen gegen Überwachung“ auf der Hauptbühne am Gendarmenmarkt
16 – 22 Uhr weiter volles Programm auf dem Gendarmenmarkt
17 – 19 Uhr Festtafel der Freiheit– Festmenü + Gäste: https://www.fiff.de/festtafelderfreiheit
An unserem Stand könnt ihr euch die neuesten #wastun-Sticker, Leseempfehlungen oder digitale Selbstverteidigungstipps abholen. Es gibt außerdem frische Infos & Flyer zum Südkreuz-Projekt aus dem #Endstation-Aktionsbündnis. Des weiteren stellen wir euch gerne vor Ort eine Auswahl an Seiten und Services zur Vorbereitung auf die BTW vor, die speziell über die digitalen Themen der Parteiprogramme informieren. Dazu wird es auch ein „Lesen gegen Überwachung – Wahl Spezial“ am 21.9. im f2a_space geben. Die Lesung beim Freiheitsfest wird aus akustischen Gründen in der Zeit des Demoumzugs auf der Hauptbühne auf dem Gendarmenmarkt stattfinden. Bei uns wird im Hintergrund übrigens die #Songs4Freedom-Playlist laufen. Lasst uns Samstag gemeinsam unsere Freiheit feiern und die Grundrechte retten!

Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt
#Songs4Freedom

Auf die Straße!

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hilft den USA dabei, unsere eigene Wirtschaft und Politiker in Europa auszuspionieren. Durch seine Datenlieferungen ermöglicht der BND Drohnenmorde – Exekutionen ohne jeden rechtsstaatlichen Prozess. Die Verantwortlichen ducken sich weg – schlimmer noch, sie führen den NSA-Untersuchungsausschuss an der Nase herum und teilen Informationen eher mit den USA als mit dem eigenen Parlament.

Was soll man machen? Ab auf die Straße! Verschiedene Organisationen planen Demos im Zusammenhang mit dem Thema. Seid dabei – nicht nur einmal, sondern immer wieder!